BRAWA 49327 H0 Säuretopfwagen Z, DR, Ep. III
Betriebsnummer: 53-72-11 Extra angesetzte Schilder Drehgestell mit Dreipunktlagerung Präzise Nachbildung der Bretterfugen Radsätze auch innen profiliert Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes A …
Angebote vergleichen
Preisentwicklung
Preisverlauf
Preisverlauf
Bisher wurde keine Preisänderung erfasst.
Die Preise werden seit Oktober 2026 aufgezeichnet. Angezeigt werden Artikelpreise ohne Versandkosten. Frühere Preise sind nicht verfügbar.
Produktinformationen
Produktbeschreibung
Zwar gab es bereits in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Kessel mit einer Gummiauskleidung, trotzdem wurden in der Regelzum Transport solcher Güter Topfwagen benutzt. Dabei verwendeten die Waggonbaufirmenmeistens das Untergestell der Verbandsbauart mit 4,00m oder 4,50m Achsstand und ordneten darauf zehn oder zwölf Steinguttöpfe mit je 1000 – 1200 Fassungsvolumen an. Die Töpfe werden von Holz- und Gummibeilagen gehalten,die Kastenstützen sind durch Diagonalstreben versteift.
Der zum besseren abfließen von übergelaufenem Ladegut geneigte Boden ist teilweise durch eine Bitumenmassevergossen oder mit Bleiblech geschützt. Zwischen den Töpfen befindet sich ein hölzerner Laufsteg. Die Töpfe werden durch Gummi- oder Holzstopfen verschlossen.Eine hohe Stirnwand schützt das Personal auf der Bremserbühne, diebei Vorsichtswagen obligatorisch ist. Viele kleine oder größere chemische Unternehmenhatten solche Wagen bei der jeweiligen Bahndirektion als Privat-Wageneingestellt.
In der BRD stiftete die Degussa 1985 ihren letzten Topfwagen dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Bei der DR konnten Topfwagen noch 1990 im Einsatz beobachtet werden, mehrere Vereine haben erhaltene Wagen imBestand, so unter anderem in Aschersleben, Magdeburg und Staßfurt.